142)
Franz Stephan Griese
aus Germanien/EUROPA gr. = dt. Vollmond schrieb am 23.Januar 2010 um 13:35 Uhr:
142b)
Anzeige / Angebote schrieb am 03.September 2010:
141)
Franz Stephan Griese
aus Straelen/ BRD schrieb am 23.Januar 2010 um 13:28 Uhr:
140)
Peter Schneeweiss
schrieb am 30.September 2005 um 17:15 Uhr:
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Die göttliche Liebe ist der Nektar einer jeden Seele. Diesen Schatz der Liebe wieder zu finden ist der Sinn unserer Existens. Die Wahrheitssucher sollten unsere Begleiter sein und die Heiligen unser Licht.
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139)
www.weisse-rose.info -Redaktion
aus NRW schrieb am 30.September 2005 um 10:52 Uhr:
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Wir werden Eure wichtige Aktion mit einem Bericht über diese Seite unterstützen, wenn Ihr wollt! Alles Gute! Schönes Wochenende!!
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138)
Ayman Semmo
aus Libanon schrieb am 29.September 2005 um 14:52 Uhr:
Guten Tag.
Ich muss zunächst einmal sagen, dass ich diese Seite nur kurz überflogen bin. Die Grundidee INTERRELIGIÖSE VERSTÄNDIGUNG finde ich gut.
Ich sage nicht, dass wir nicht verschieden sind. Ich werde nie an das glauben an das ein Jude oder Christ glaubt, dennoch bin ich der Auffassung, dass jeder die Freiheit hat an das zu glauben was er möchte.
Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass ich den richtigen Glauben praktiziere darf ich nicht die Menschlichkeit vergessen. Es ist Bestandteil des Islam Andersgläubige als MENSCHEN zu achten.
Die Menschlichkeit ist also Fundament des Glaubens.
Im Koran heisst es toleranter weise
Lakum dinukum ualijadin
es heisst: euch euren glauben und uns unseren
für weitere infos:
www.semmo.de.ms
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137)
Christian Allenbach
aus Mauritius schrieb am 29.September 2005 um 02:57 Uhr:
Koennen Ausserirdische (Goetter) auch Naturkatastrophen beeinflussen? Texte auf mesopotamischenschen Tontafeln sind jetzt uebersetzt worden:
*Es waren noch keine zwölfhundert Jahre vergangen, als das Land sich ausdehnte und die Menschen sich vermehrten. Das Land brüllte wie ein Stier, Der Gott fühlte sich durch den Lärm, den sie machten, gestört. Enlil (Halbbruder und Rivale von Ea) hörte ihr Gebrüll und wandte sich an die großen Götter, "Der Lärm der Menschen wird mir zu laut, ich kann bei ihrem Krach nicht schlafen. Stoppt die Versorgung der Menschen, Laßt nicht soviel Pflanzen wachsen, mit denen sie ihren Hunger stillen. Adad (ein anderer Gott) sollte es nicht regnen lassen, Und auf der Erde sollte die Flut (die regelmäßige Überflutung des Landes, die es fruchtbar machte) nicht aus der Tiefe aufsteigen. Laßt die Wolken sich auftürmen, aber keinen Regen spenden. Laßt die Erträge der Felder zurückgehen, ... Es darf keine Freude unter ihnen geben.
Befehlt eine Heimsuchung! Laßt Namtar ihren Lärm verringern. Laßt Krankheit, Siechtum, Seuchen und Pestilenz auf sie kommen wie einen Tornado." Namtar verringerte ihren Lärm. Krankheit, Siechtum, Seuchen und Pestilenz kommen auf sie wie ein Tornado.* http://home.arcor.de
Wer weiss da schon, ob in dieser Richtung heute auch etwas laueft?
Hat der Prophet Jakob Lorber die Meeresüberflutungen New Orleans, USA 2005 vorausgesehen?
Sind zunehmende und immer stärker werdende Hurricanes, Orkane, Erdbeben und Meeresüberflutungen Endzeitkennzeichen? {jl.ev08.185,04}
In der Endzeit werden nach den Kundgaben Jakob Lorbers auch Naturereignisse Schrecken und Elend verbreiten. "Es werden das sein große Stürme auf dem Lande und auf dem Meere sowie Erdbeben. Das Meer wird an vielen Orten die Ufer überfluten. Da werden die Menschen in große Furcht und Angst versetzt werden vor Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen werden." {jl.ev08.185,04}
Die Häufung der Erdbeben, Hurrikans und Überflutungen seit einiger Zeit ist zwar aufgefallen, jedoch stehen noch ganz andere Katastrophen bevor. 261
Was ist für Asien in der Endzeit vorhergesagt? {jl.ev09.094,12}
Lorbers Prophezeiungen sind auf ganz Asien bezogen, so daß wohl außer Japan auch China und andere asiatische Völker mit schwersten Katastrophen rechnen müssen. Die schweren Erdbeben in China und der dreißigjährige Krieg in Vietnam mit seinen Folgen auch für die Nachbarländer lassen die Anfänge der Katastrophen in Asien bereits erkennen. Wörtlich schreibt Lorber: "Asien wird durch ein großes Weltgericht geläutert werden." {jl.ev09.094,12}
Lies den Bericht http://www.allenbach-ufo.com im Gastbuch/Forum
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136)
ahd uodal richi
aus emmental schrieb am 30.Juli 2005 um 20:10 Uhr:
Der Dalai Lama wird vom 5. bis 12. August im Hallenstadion Zürich täglich am Morgen und am Nachmittag zwei Stunden über das Thema "Mitgefühl - Die Quelle des Glücks" dozieren (aus der Sicht der Lehre des Buddha).
Da ich selber 20 Jahre Buddhist war (allerdings nicht im tibetischen Buddhismus, sondern in seiner ursprünglichen Überlieferung, dem Theravada), stimmt es mich immer wieder traurig, wenn ich sehe, wie viele gläubige, wiedergeborene Christen die Lehre des Buddha schlecht machen und grob verurteilend einfach als Irrlehre bezeichnen. Zudem in den weitaus meisten Fällen ohne sie selber zu kennen. Und wo jemand sie selber (mehr oder weniger lang und intensiv) gelebt hat, ist der Tenor häufig der, dass er sich jetzt durch Jesus vom Satan und einer teuflischen Irrlehre errettet erkennt. Schön für ihn. Schade aber für die verallgemeinernde Verteufelung einer durchaus ernstzunehmenden und wertvollen Lehre vom Menschen und seinen Möglichkeiten.
Ich habe mein Leben 1996 Jesus übergeben. 2001 habe ich mich taufen lassen. Trotzdem atmet für mich die Lehre des Buddha auch heute noch ebenfalls den Geist des Evangeliums. Für mich sind die beiden Religionen keine unvereinbaren Gegensätze, sondern in sehr wertvoller Weise ergänzen und bestätigen sie sich gegenseitig.
Natürlich gibt es auch vieles, das sich in den beiden Wegen widerspricht, im Wesentlichen sicher die Frage der Personalität oder Unpersönlichkeit (Gottes und des Menschen, wie allen Lebens überhaupt). Jedoch gibt es auch innerhalb der Lehren selber genügend Widersprüche, und zwar sowohl in der Bibel, als auch in den Überlieferungen der Schriften des Buddhismus. Solche Widersprüche lösen sich erst für denjenigen Menschen, der den jeweiligen Weg konkret selber geht. So ist für mich, der ich beide Religionen kennenlernen durfte, sehr vieles, was vordergründig widersprüchlich erscheint, in Tat und Wahrheit eine Ganzheit.
Wie viel anders und glaubwürdiger würden die christlichen Aktionen auf Andersgläubige wirken, wenn wiedergeborene Christen den Mut hätten, das Anliegen des Dalai Lama - nämlich eben ein grösseres Bewusstsein für den Segen des Mitgefühls (Mitleid und Barmherzigkeit) in den Menschen zu wecken - durch entsprechende eigene Aktionen und Predigten im Umfeld mittragen würden! Menschliche Anteilnahme, Mitgefühl, ist ja beileibe auch ein biblisches und christliches Anliegen!
Aber nein, man grenzt sich - leider! - lieber ab, indem man auf die Unterschiede zwischen der Lehre des Buddha und dem Evangelium hinweist und sich in diese verkrallt. Schade.
Jesus hat den Religiösen seiner Zeit in einem Gleichnis einen von ihnen verachteten Samaritaner als mustergültiges Beispiel für gottgewolltes, rechtes Handeln vor Augen gemalt. Es könnte sein, dass Gott uns heute den Dalai Lama schickt und uns auffordert, es diesem gleichzutun und in einer egoistischen und gefühlskalten Welt ein lebendiges Zeugnis zu sein für die Bedeutung und die Kraft des Mitgefühls - wie der Dalai Lama durch die Lehre des Buddha, so wir Christen durch das Evangelium von Jesus Christus.
erbreich
__________________
Jesus hat so sehr den letzten Platz gesucht,
dass niemand ihm diesen wird streitig machen können.
Charles de Foucauld
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135)
Abbas
aus Von den Himmeln schrieb am 27.Juli 2005 um 10:27 Uhr:
Was die irdische Bindung der Religionen angeht so werden sie Wunschvorstellungen sein.
Denn es gibt im Irdischen keine Brücken die Irgendwelche Religionen Hundertprozentig in glaubens Dingen Zusammen führen, den all diese Brücken können nur Geistig erstellt werden.
Siehe den Messias Jesus der Sohn der Maria, die Juden haben von ihrem Messias ganz andere Vorstellungen gehabt, und sie müssen Jesus gar nicht akzeptieren. Und schon gar nicht als Messias siehe Pincas Lapide das Buch heißt Der Jude Jesus.
Ich bin nun zum ergebnis gekommen das die Religionen sich nur Geistig überbrücken lassen in der Deutung. Den Materiel haben sich einige Prophezeihungen nicht erfüllt, eher Symbolisch. Und egal was man ist Jude Muslim oder Christ, jeder kann in seinem Glauben bleiben den es lassen sich fasst immer Argumente für seinen glauben finden.
Aber ist ja alles Allah gewollt wie es im Koran heißt:
Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt.
Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht.
Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen.
Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern.
Zu Allah werdet ihr allesamt zurückkehren;
und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins waret.
[5:48]
Salam sagt Abbas ein Schüler von Scheikh Nazim
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134)
DerStecher schrieb am 6.Juli 2005 um 15:19 Uhr:
Gott hat Maria Ihrem Mann ausgespannt, und geschwängert!!
Und verlangt von uns keinen Ehebruch!?
Zum Teufel mit Gott!*GG*
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133)
ahd uodal richi
aus emmental schrieb am 22.Juni 2005 um 09:43 Uhr:
friede
dein wunsch
nach weltfriede
erstirbt im streit
mit deinem nächsten
stell' dir vor
in deinem wunsch
nach weltfriede
erstirbt der streit
mit deinem nächsten
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132)
Weidacher Alois
aus Deutschland/Muenchen schrieb am 16.Juni 2005 um 11:19 Uhr:
Datum: 16.06.2005, 11 3 Titel: Schlüsselelemente einer interreligiösen Verständigung
--------------------------------------------------------------------------------
Ich habe viel mit Jugendlichen gelebt, gearbeitet, auch jetzt noch. Mir scheint immer mehr, dass befreiender Glaube (der unsere Ängste nimmt, uns belastbar, friedfertig und solidarisch macht) nicht aus religiöser Erziehung, dem Bekennen von geoffenbarten Wahrheiten oder gar logischer Erkenntnis kommt. Mir scheint eher, dass sich dies aus dem persönlich zu lebenden Vertrauen (‚anarchisch’) erschließt, dass man angenommen und eingeladen ist. Als Grundaspekt des Religiösen wäre es auch die ideale Ebene der interkulturellen Verständigung. Es ist bestimmt nicht falsch, wenn wir uns in dogmatischen Fragen verständigen, in Amtsfragen, in kulturellen Ausdrucksformen. Aber ist nicht die Glaubens- (bzw. Vertrauens-)haltung der Dreh- und Angelpunkt?
Ich würde mich freuen über Gesprächspartner/Innen auf dieser Ebene.
s. auch www.orientierung.org
|
131)
ciwan aus Kurdistan schrieb am 10.Juni 2005 um 13:38 Uhr:
Ya Xwedê û Tawisî Melek.
Religion ist etwas unglaublich gutes wenn mann es richtig
verstanden hat.
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130)
Tatjana aus Bayern schrieb am 1.Juni 2005 um 15:12 Uhr:
Frage:
Ist "Salam aleikum" ein arabischer Gruß oder ist er den Muslimen vorbehalten?
Danke, falls jemand mir antworten kann!
|
129)
Anonymus
aus Hessen schrieb am 9.Mai 2005 um 20:26 Uhr:
An einen Gott der die Menschen mit Armut,Elend,Krankheit und Hass
abgestraft hat, nur weil Adam in den Zauberapfel gebissen hat, kann und will ich
nicht glauben!
Anm. d. Red.: Wir auch nicht!
|
128)
Robert aus Freiberg (Sachsen, Deutschland, Europa, Erde) schrieb am 1.Mai 2005 um 23:06 Uhr:
PS, am 12. Mai 2004 habe ich in Dresden die folgenden Zeilen niedergeschmiert:
Religion ist
der Versuch des Menschen,
sich selbst
an die Natur
zurückzubinden.
Religion ist daher überall gleich;
es gibt nur einige Unterschiede
in den verschiedenen Konfessionen,
weshalb manchmal gar
Vorurteile entstehen.
Diese gilt es, aus Religion, zu überwinden.
Liebe Grüße,
Robert Matthees.
|
127)
Günter Helmut Niederl
aus Marburg, Deutschland schrieb am 30.April 2005 um 21:26 Uhr:
Ich habe als Pretest für ein Computer Lernprogramm für den Ethik- und Religionsunterricht einen Fragebogen entworfen und würde mich freuen, wenn Sie (und vielleicht auch noch weitere Personen) den Bogen ausfüllen würden (URL siehe oben).
Mit freundlichem Gruß, Günter Helmut Niederl
Dd. Gesellschaftswissenschaften U Marburg
Red. Gesellschaft & Kultur bei Radio Unerhört Marburg
|
126)
chefgue
aus seiner mama schrieb am 29.April 2005 um 17:56 Uhr:
yes!
endlich a gscheite seitn. 
wenns amol a vaaunstoltung hobts, und a band braucht's: WIR SPÜN GERN!!!
würden sogor des "ave maria" einprobn.
oder de hintagrundmusik do a bissl rockiger covern.
ois daunn, mailadress hobts.
bis bold,
euer chefgue XVI.
|
125)
Max Heimgartner
aus Aargau Schweiz schrieb am 21.April 2005 um 07:26 Uhr:
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Der Aargauer Interreligiöse Arbeitskreis AIRAK schaltet seine Homepage Ende April auf. Wir wünschen unserem Österreicher Partner viel Glück und freuen uns auf das Weitere. Freundlich grüsst Max Heimgartner
|
124)
luna schrieb am 20.April 2005 um 14:16 Uhr:
Lesen sie mal - SAKRILEG - von Dan Brown.
Es wird alles klaaaar....
Noch dazu, wer tatsählich der Koran liest findet nicht:
1) Steinigungen, Verhüllung und Diskriminierung von Frauen;
2) Busse in die Luft sprengen;
3) Kriege führen zur Verbeitung des Islams;
4)16jährige Mädchen öffentlich zu hängen wegen "Unmoral";
5)Flugzeuge in Wolkenkratzer fliegen;
6)Selbstmord-Attentate am laufenden Band.
7)Ermordung von Apostaten.
8)Unterdrückung von Andersgläubigen bis sie die "Dimmi"zahlen.
9)Hetz- und Hass-predigten in den Moscheen?????
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123)
Rob schrieb am 26.März 2005 um 22:32 Uhr:
Auch wenn es sehr schwer ist, könnte man doch versuchen
etwas Wertneutralität beim beurteilen anderer Religionen
an den Tag zu legen. Kein Glaube ist wertvoller als ein
anderer Glaube. Wer wirklich religiös ist, wird diese
Aussage ohnehin praktizieren. Eine Religion wird zum
Problem, wenn sie sich mit einem Machtanspruch ausdrückt.
|
S t a t i s t i s c h e s :
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